Komorken und rotes Kopftuch
Otila Schwab-Reinwald
wurde 1922 in der Aumühle bei Rot am See geboren.
Die Eltern, August und Anna Reinwald, bewirtschafteten einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Getreidemühle - die Aumühle.
Hier verlebte sie ihre Kindheit und frühe Jugendzeit.
1940 erfolgte die Einberufung zum Reichsarbeitsdienst der weiblichen Jugend nach Ostpreußen. Als Arbeitsmaid war sie überwiegend in bäuerlichen Betrieben eingesetzt und lernte dadurch Land und Leute kennen.
Angetan von der masurischen Landschaft und Lebensart entschied sie sich, in Ostpreußen zu bleiben und die Ausbildung bis zur Lagerführerin zu durchlaufen.
1945 kehrte sie heim ins Elternhaus.
1943 fiel der einzige Bruder an der Ostfront. Dadurch war ihr weiterer Lebensweg vorgezeichnet.
1946 heiratete sie Albert Schwab. Zusammen mit dem Ehemann bewirtschaftete sie das elterliche Anwesen.
Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor - Gustel, Eugen und Elke.
Neben vielfältigen Aufgaben in Haus und Hof, leistete sie aktive Mitarbeit in Landfrauenvereinen als Kursleiterin in den Bereichen Gymnastik und Folklore.
In ihrem Buch beschreibt Otila Schwab-Reinwald ihre Kindheit in der Aumühle und ihre eindrucksvollen Erlebnisse in Ostpreußen.
ISBN-10: 3-87354-222-6
ISBN-13: 9783873542228
Einband: Gebunden
Sonstiges: Fotos. 21,5 cm
Erschienen bei: Hohenloher Druck- und Verlagshaus
Seitenzahl: 202 Gewicht: 505 g
Sprache(n): Deutsch
Preis: 13,90 EURO
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